Donnerstag, 12. Januar 2017

Ein aktueller Stand der Ernährungswissenschaft ...

via einem sehens- und hörenswertem
Vortrag von Frank Madeo




Faktoren für Gesundsein und längeres Leben

Faktoren für Gesundsein und längeres Leben






do´s don´ts

intermittierendes Fasten viele Mahlzeiten täglich

Weizenkeime Fleisch, Wurst

Rohschokolade leere Kohlenhydrate – Zucker

Knoblauch, Zwiebel Rauchen

Kaffee Fruchtsäfte

moderat Rotwein Schnaps, viel Alkohol

guter Sex zu hoher LDLevel

Tgl. 30 min Bewegung an vielbefahrener Strasse wohnen (Lärm)

Vitamin D im Winter überprüfen zuviel direkte Sonne im Sommer

Ruhe Stress

Obst und Gemüse Säfte

Nüsse keine Erdnüsse

Käse Milch

Spermidin Nahrungsergänzungsmittel, Vit.A, C

Max. zu 80% sattessen Überessen

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Traurig

Statt sich zu freuen, das selbst in konventionellen Lebensmittelmärkten vegetarische Produkte immer mehr Absatz finden, der Verbraucher vielleicht mal eine alternative "Wurst"traut, auszuprobieren, man dem Verbraucher offenbar nicht zutraut, eindeutig als vegetarisch gekennzeichnete Produkte zu erkennen, will man die Kaufschwelle höher setzen.
Wieviel Einfluss nimmt hier wohl gerade die Tötungsbranche, euphemistisch genannt "Fleischindustrie": Artikel aus dem Spiegel.
Eine jede Regierung sollte Vorreiter sein, in Sachen
- Nachhaltigkeit und Ökologie (z.B. Energieverschwendung durch Futtermittelanbau ...)
- Ökonomie und Umweltschutz (z.B. Wasserverbrauch durch Tiere züchten, Nitratbelastung der Natur durch Gülle)
- Ethisches Handeln (z.B. Tiere industriell züchten und töten)
- Gesundheitsschutz (z.B. Antibiotika und Resistenzen dadurch beim Menschen)

Die grausamen und traurigen Folgen des Beharrens auf das Essen von Tieren werden ignoriert.
Von den Parteien und den Regierenden ist hier auch nichts zu erwarten.
Diese bewegen sich nur wenn sie müssen und gar nicht mehr anders können.

Hat man ja auch bei den Nicht-Raucherschutz-Gesetzen gesehen.
Ein Gesetz;
- kostet fast nichts,
- rettet Menschenleben,
- schützt die Passivraucher und
- erhöhte schlagartig fast zum Nulltarif die Lebensqualität extrem.

Von der Politik kam, gerade in Bayern praktisch nichts. Es musste ein Bürgerentscheid her.

Bei den meisten gesellschaftlichen Veränderungen erscheinen Parteien eher als die Bremser.
Tun sich mit Veränderungen schwer.
So dürfen die großen sogenannten Parteien sich nicht wundern, das nur noch wenige sich bei Ihnen engagieren will.
Engagierte ökologisch-kooperativ-ethisch denkende und handelnde Menschen eben eher nicht.

Traurig.




 

Freitag, 25. Dezember 2015

Schizophrenie


Das ist tatsächlich die Hauptschlagzeile wert.
Am 23.12.2015 - kurz vor Weihnachten.
Wie wäre es mal mit der Erwähnung der Abermillionen
Tiere, Lämmer, Kälber, Enten, Gänse, Rinder, Schweine ...
die brutal gezüchtet und nur zum Essen getötet werden.

Warum sorgt man sich um Hunde und Katzen so sehr?
Sind Schweine, Rinder und andere Tiere weniger leidensfähig?

Wie begründet sich diese Unterscheidung in Tiere zum Quälen und Essen,
und Tiere zum Liebhaben?

Die Konvention, "es war schon immer so", "es ist halt so", Gewohnheit?



Montag, 13. Juli 2015

Fast vegan - Clean Eating - Ethisches Essen

 
Von dieser persönlichen Übersicht gibt es einen neueren Blogeintrag.
Korrigiert habe ich u.a. die mehreren kleinen Mahlzeiten.
Es scheint wichtig zu sein, dem Körper, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauung etc, eine längere Pause - auch täglich - zu gönnen.