Sonntag, 2. September 2018

Gesundheit bei Obst und Gemüse


Am stärksten mit Schadstoffen belastet: (nur Bio kaufen!): 
Pfirsich, Apfel, Paprika, Sellerie, Nektarinen, Erdbeeren, Kirschen, Birnen, Trauben, Spinat, Blattsalat, Kartoffeln. 

Am wenigsten belastet: (konventionell geht hier zur Not:)

Zwiebeln, Avocado, Ananas, Mango, Spargel, Kiwi, Bananen, Kohl, Brokkoli, Papaya.

Dienstag, 14. August 2018

Prima Gesundheitstipps ...

... aus meiner Sicht:


Aus dem Buch
Heilen mit der Kraft der Natur
Buch von Andreas Michalsen und Petra Thorbrietz

Sonntag, 27. August 2017

Man weiss recht wenig ...

... über gesunde Ernährung.

Was man einigermassen gesichert weiss, lässt sich nahezu in einem Satz zusammenfassen:

Mäßig essen, möglichst lange Essenspausen zwischen den Mahlzeiten, viel Obst und Gemüse, wenig(er) tierische Produkte.

Das wars schon.

Der Rest sind Ideale, Ideologien und Rezepte.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Ein aktueller Stand der Ernährungswissenschaft ...

via einem sehens- und hörenswertem
Vortrag von Frank Madeo




Faktoren für Gesundsein und längeres Leben

Faktoren für Gesundsein und längeres Leben






do´s don´ts

intermittierendes Fasten viele Mahlzeiten täglich

Weizenkeime Fleisch, Wurst

Rohschokolade leere Kohlenhydrate – Zucker

Knoblauch, Zwiebel Rauchen

Kaffee Fruchtsäfte

moderat Rotwein Schnaps, viel Alkohol

guter Sex zu hoher LDLevel

Tgl. 30 min Bewegung an vielbefahrener Strasse wohnen (Lärm)

Vitamin D im Winter überprüfen zuviel direkte Sonne im Sommer

Ruhe Stress

Obst und Gemüse Säfte

Nüsse keine Erdnüsse

Käse Milch

Spermidin Nahrungsergänzungsmittel, Vit.A, C

Max. zu 80% sattessen Überessen

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Traurig

Statt sich zu freuen, das selbst in konventionellen Lebensmittelmärkten vegetarische Produkte immer mehr Absatz finden, der Verbraucher vielleicht mal eine alternative "Wurst"traut, auszuprobieren, man dem Verbraucher offenbar nicht zutraut, eindeutig als vegetarisch gekennzeichnete Produkte zu erkennen, will man die Kaufschwelle höher setzen.
Wieviel Einfluss nimmt hier wohl gerade die Tötungsbranche, euphemistisch genannt "Fleischindustrie": Artikel aus dem Spiegel.
Eine jede Regierung sollte Vorreiter sein, in Sachen
- Nachhaltigkeit und Ökologie (z.B. Energieverschwendung durch Futtermittelanbau ...)
- Ökonomie und Umweltschutz (z.B. Wasserverbrauch durch Tiere züchten, Nitratbelastung der Natur durch Gülle)
- Ethisches Handeln (z.B. Tiere industriell züchten und töten)
- Gesundheitsschutz (z.B. Antibiotika und Resistenzen dadurch beim Menschen)

Die grausamen und traurigen Folgen des Beharrens auf das Essen von Tieren werden ignoriert.
Von den Parteien und den Regierenden ist hier auch nichts zu erwarten.
Diese bewegen sich nur wenn sie müssen und gar nicht mehr anders können.

Hat man ja auch bei den Nicht-Raucherschutz-Gesetzen gesehen.
Ein Gesetz;
- kostet fast nichts,
- rettet Menschenleben,
- schützt die Passivraucher und
- erhöhte schlagartig fast zum Nulltarif die Lebensqualität extrem.

Von der Politik kam, gerade in Bayern praktisch nichts. Es musste ein Bürgerentscheid her.

Bei den meisten gesellschaftlichen Veränderungen erscheinen Parteien eher als die Bremser.
Tun sich mit Veränderungen schwer.
So dürfen die großen sogenannten Parteien sich nicht wundern, das nur noch wenige sich bei Ihnen engagieren will.
Engagierte ökologisch-kooperativ-ethisch denkende und handelnde Menschen eben eher nicht.

Traurig.




 

Freitag, 25. Dezember 2015

Schizophrenie


Das ist tatsächlich die Hauptschlagzeile wert.
Am 23.12.2015 - kurz vor Weihnachten.
Wie wäre es mal mit der Erwähnung der Abermillionen
Tiere, Lämmer, Kälber, Enten, Gänse, Rinder, Schweine ...
die brutal gezüchtet und nur zum Essen getötet werden.

Warum sorgt man sich um Hunde und Katzen so sehr?
Sind Schweine, Rinder und andere Tiere weniger leidensfähig?

Wie begründet sich diese Unterscheidung in Tiere zum Quälen und Essen,
und Tiere zum Liebhaben?

Die Konvention, "es war schon immer so", "es ist halt so", Gewohnheit?



Montag, 13. Juli 2015

Fast vegan - Clean Eating - Ethisches Essen

 
Von dieser persönlichen Übersicht gibt es einen neueren Blogeintrag.
Korrigiert habe ich u.a. die mehreren kleinen Mahlzeiten.
Es scheint wichtig zu sein, dem Körper, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauung etc, eine längere Pause - auch täglich - zu gönnen.
 
 

Freitag, 1. August 2014

Matcha-sojalatte

Ästhetik

Ja.

Matcha.

Du hast den morgendlichen Kaffee mehr als ebenbürtig ersetzt.

Himbeeren aus dem eigenen Garten

mit Sojareismilch und Sojacreme.

Love Thai-food

Bald wieder im Original vor Ort

Mein erster Milchbrätling ...

... seit der Kindheit!

Samstag, 12. April 2014

Und jetzt das Nitrat


Als ob man es nicht wüsste; aber hier mal wieder ein
Artikel zur Nitratbelastung in der SZ vom 12.4.2014

Es stimmt schon.
Was muss eigentlich noch alles sich andeuten; an Katastrophen.